Das PC Zeitalter – Wandel der Arbeitswelt
Die PC Revolution der 90er Jahre drang tief in unsere Gesellschaft ein und veränderte sie grundlegend, so auch die Art und Weise wie wir arbeiten. PCs sind inzwischen nicht mehr wegzudenken, sie berechnen komplexe Formeln und ermöglichen Simulationen, die zuvor nicht lösbar gewesen wären, sie sind gleichzeitig Kommunikationsmittel, Schreibmaschine, Datenbank und Spielzeug in einem. In Verbindung mit dem Internet als Echtzeitkommunikations- und Informationsquelle entwickelte sich eine neue Lebensweise, das 21. Jahrhundert wird im Computer stattfinden.
Es stellt sich jedoch die Frage wie diese Veränderungen zu bewerten sind. Der erste Nachteil, der einem in den Sinn kommt, ist die zusammenschrumpfende menschliche Nähe. Man trifft sich nicht mehr persönlich, man kommuniziert über den PC, Kunden sind binär codierte Variablen innerhalb einer großen Kundendatenbank und keine realen Personen. Datenmengen unbegreiflichen Ausmaßes können heutzutage durch einen bloßen Tastendruck nicht nur abgelegt sondern mit der richtigen Software sogar analysiert werden. Paradoxerweise ist über den PC daher jedoch eine Kundennähe möglich, die es zuvor nicht gab. Es lässt sich ein komplexes CRM aufbauen, das konkrete Kundenwünsche auswertet, mit einer unbegrenzten Anzahl an Kunden permanenten Kontakt hält und diese auf neuste Entwicklungen aufmerksam macht, ihnen zum Geburtstag oder zu Weihnachten oder der Hochzeit gratuliert, ohne zu vergessen. Ohne den PC wäre ein solches CRM nicht denkbar.
Ein zweites Problem sind die veränderten Anforderungen an den Arbeitenden selbst. Er sitzt den ganzen Tag alleine vor einem Monitor. Hier darf der Faktor Mensch auf keinen Fall zu kurz kommen. Darum ist es wichtig sich seinen Arbeitsplatz schön einzurichten und beispielsweise auf die Ergonomie des Stuhls zu achten. Die Auswahl der richtigen PC Möbel tut ihres dazu. Unter PC Möbel fallen nebst Stuhl auch ein ansehnlicher und gleichzeitig praktischer Schreibtisch. Wichtig ist es außerdem Pausen einzuplanen, zwischendurch an die frische Luft zu gehen, sich etwas zu strecken und zu dehnen, in der Freizeit Sport und Freunde zum Ausgleich vom einsamen Sitzen nicht zu kurz kommen zu lassen.